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GESUNDHEIT

Schluss mit Pollenallergie und Heuschnupfen?

Eine einfache Glasphiole, die zwei Wochen lang als Anhänger getragen wird, und der allergische Albtraum, der Ihnen das Leben vermiest, wenn die schönen Tage wieder kommen, hat ein Ende!

Veröffentlicht am 6. Mai 2019

Ist das ein neuer Betrug, der dem perversen Gehirn eines Scharlatans entsprungen ist? Die Frage drängt sich sofort auf, da die Homöopathie - auf die sich die fragliche Behandlung "Pollenkomplex" beruft - immer heftigeren Angriffen aus wissenschaftlichen Kreisen ausgesetzt ist und möglicherweise bald von der französischen Sozialversicherung nicht mehr erstattet wird.

Dennoch entspricht Olivier Coen kaum dem Profil eines Betrügers.

Der Erfinder des "Pollenkomplexes" gründete vor mehr als 15 Jahren eine Genossenschaft für audiovisuelle Kommunikation und hätte sich nie für Allergien interessiert, wenn er nicht selbst an einer schweren Glutenallergie gelitten hätte. Nach jahrelanger schwerer Behandlung und strengen Diäten interessierte er sich schließlich für die sogenannte "Alternativmedizin", insbesondere für die Homöopathie nach Korsakow und das Gedächtnis des Wassers.

Basierend auf dem Gedächtnis des Wassers

Seine Forschungen führten ihn dazu, dieses Verfahren der "Vibratorischen Neuinformation" zu entwickeln. Eine mit Wasser gefüllte Phiole, die mit der Haut in Berührung kommt, enthält selbst winzige Spuren des Allergens, das durch elektromagnetische Wirkung Informationen an den Körper sendet. Im Falle von Pollen hat dies die Wirkung, den Körper, der an einer Allergie leidet, "neu zu informieren", damit er spürt, dass die Pollen nicht schädlich sind und daher nicht das Immunsystem in Gang setzen. Tatsächlich ist es die pathologische Übertreibung der Immunantwort, die eine Allergie kennzeichnet. Kurzum, wenn man rational ist, muss man glauben, dass das Wasser auf seine Umgebung reagiert und in der Lage ist, Informationen zu speichern und weiterzugeben.

Glauben Sie nicht daran?

In diesem Fall sollten Sie sich mit den langwierigen und kostspieligen Behandlungen der Schulmedizin begnügen, die nur zufällige Ergebnisse liefern (Behandlung mit Antihistaminika oder Anwendung des Verfahrens der "medizinischen Desensibilisierung"). Wenn Sie aber nicht grundsätzlich ungläubig sind, ist es nicht teuer (48 €), es zu versuchen. Alle, die es getan haben (siehe Erfahrungsberichte), haben sich dadurch erleichtert oder sogar vollständig geheilt gefühlt. Kurz gesagt: Es lohnt sich!

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Marcs Zeugnis :

"Ich habe die Behandlung im März gemacht. Normalerweise fangen die Symptome im Mai an. Heute ist der 12. Juni und ich habe nicht ein einziges Antihistaminikum genommen. Das ist ein absolut kolossaler und extrem positiver Rückgang".

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